Vergleich Zahnzusatzversicherung

Angeratene Maßnahme die nicht zwingend ist?

Angeratene Maßnahme die nicht zwingend ist?

Beitragvon Auti2k » 20.04.18, 03:31

Hallo,

Ich hatte letzten Winter an einem halb überkronten Zahn eine wurzelspitzenresektion. Die Ärztin meinte es dauert bis das verheilt ist. Seitdem hab ich immer mal wieder Probleme gehabt beim Kauen. Aber es war/ist nichts wildes oder akutes.

Meine alte zzv hab ich für den Sommer gekündigt und wollte eigentlich in Ruhe mir jetzt eine neue suche. Jetzt war ich letzte Woche beim Arzt. Dieser sollte einfach nur mal nachgucken, wieso es manchmal noch schmerzt. Jetzt meinte dieser, das wird wohl nicht mehr richtig verheilen. Es gäbe nur 2 Optionen. Nochmals aufmachen, wobei er nicht glaubt dass das was ändert wenn das schonmal gemacht wurde oder es wäre zu überlegen ob der Zahn gezogen werden müsste.

Ich bin da aus allen Wolken gefallen, weil ich jetzt keine akuten Probleme habe und Zahn ziehen als allerletztes Mittel ansehen würde. Mein Zahnarzt hatte sowas auch nie erwähnt und hätte mir von der Wurzelspitzenresektion beim Spezialisten auch abgeraten, da er es nicht für notwendig hielt.

Ist das nun „angeraten“? Vor allem, wenn mein Zahnarzt die Sache ganz anders sieht? Und vor allem habe ich überhaupt nicht vor den Zahn entfernen zu lassen.

Bin ich min gezwungen eine vllt unnötige; irreversible teure op auf eigene Kosten durchführen zu lassen, damit ich im Anschluss wieder eine zzv abschließen kann?

Bin grade ziemlich ratlos und ärgere mch natürlich extrem, dass ich die alte Versicherung bereits gekündigt habe.

Was kann man mir in einem solchen Fall empfehlen?


Zuletzt als neu markiert von Anonymous am 20.04.18, 03:31.
Auti2k
 

 

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